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Hintergrund

Wo steht Oberägeri heute, wo geht es hin?

Jedes Gemeinwesen ist ein Standort, der sich laufend und unweigerlich verändert. Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Oberägeri nimmt zusammen mit seiner Arbeitsgruppe «Standortmarketing» auf diese Veränderungen gezielt Einfluss. Einerseits wurde ein Leitbild als Grundlage für die Legislaturziele entwickelt. Anderseits wird bei der Bevölkerung mit der Befragung «Gemeinde-Thermometer» der Quint AG in Cham die Meinungen zur heutigen Situation und der Wünsche für die Zukunft gemessen.


Die Befragung stützt sich auf die gesamte Bevölkerung, also nicht alleine auf stimmberechtigte Schweizerinnen und Schweizer. Mit einer Zufallsstichprobe wird eine repräsentative Anzahl von Einwohnern ermittelt, die gebeten wurden, ihrer Wohngemeinde zu fünf Haupt-Themenkreisen ihren Standpunkt bekannt zu geben: Zu Oberägeri als Heimat, zum Zusammenleben, zur Versorgung für den täglichen Bedarf, zu den Betrieben in der Gemeinde und zu wichtigen Einflussfaktoren für das Oberägeri-Leitbild.

Oberstufe mit engagiert
Einbezogen in die Befragung werden Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Sie werden als Zukunftsträger nicht nur selber befragt; mit initiativer Unterstützung des Lehrkörpers überbringen sie eigenhändig die Fragebogen den stichprobenmässig ausgewählten Einwohnern und sammeln sie nachher auch wieder in verschlossenem Briefumschlag ein.

Grundlage für abgesicherte Zukunftsentscheide und Standortmarketing
Das «Gemeinde-Thermometer» misst die relativen Stärken und Schwächen der Gemeinde aus Sicht ihrer Bevölkerung. Gleichzeitig werden Standort-Ressourcen sichtbar gemacht, aus denen sich Wettbewerbsvorteile der Gemeinde ableiten lassen, die gezielt für eine Standort-Profilierung verwendet werden können. Dank weitgehend genormtem Befragungsraster erlaubt das von der Chamer Quint AG zusammen mit Soziologen entwickelte «Gemeinde-Thermometer» auch einen einfachen Leistungsvergleich mit anderen Gemeinden. Fachleute sprechen dabei vom so genannten Benchmark-Potential. Es handelt sich somit nicht um eine reine Studie, die mit der Zielerreichung abgeschlossen sein muss, sondern vielmehr um ein System, das eine nachhaltige und bevölkerungsorientierte Gemeindeführung unterstützt.

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