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Korrekte Entsorgung der Selbsttests

23. April 2021
Seit dem 7. April sind Selbsttests für die Diagnostik von SARS-CoV-2 in Apotheken erhältlich. Vom Testmaterial geht eine Infektionsgefahr für die Entsorgungsmitarbeitenden aus. Die verwendeten Schnelltests sind daher in einem verschlossenen, reissfesten Plastiksack via Hauskehricht zu entsorgen (Doppelsacksystem).

Auf dem Markt existieren verschiedene Tests für die Diagnostik von SARS-CoV-2, die bisher von Spezialisten wie Labors, Spitälern, Testzentren, Arztpraxen und Apotheken analysiert wurden. Spezialisierte Unternehmen haben anschliessend die als medizinische Sonderabfälle geltenden Testmaterialien fachgerecht entsorgt.

Seit dem 7. April sind Selbsttests in Apotheken erhältlich, die zu Hause durchgeführt werden können. Doch wohin mit dem Testmaterial, insbesondere wenn der Test positiv ausgefallen ist? Die Entsorgung erfolgt via Hauskehricht im Doppelsacksystem: Damit durch das entsorgte Testmaterial keine Personen angesteckt werden, gehört dieses in einen gut verschlossenen, reissfesten Plastikbeutel. Dieser wird im Kehrichtsack entsorgt.

Dem Abfallzweckverband der Zuger Einwohnergemeinden (Zeba) ist es ein grosses Anliegen, die in der Entsorgung tätigen Mitarbeitenden vor der Ansteckung mit Covid-19 zu schützen. Der Zeba bedankt sich bei der Bevölkerung für das korrekte Entsorgen der Selbsttests.

Symbolbild Testkit

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