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Corona

Die momentane Lage rund um den Ausbruch des Coronavirus bleibt fragil. Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14. April 2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt ab Montag, 19. April 2021, beschlossen. 

Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe. Restaurants können ihre Terrassen wieder öffnen. Die Lage ist zwar weiterhin fragil, das Risiko einer weiteren Öffnung ist für den Bundesrat aber vertretbar. Bei allen wieder erlaubten Aktivitäten ist das Tragen einer Maske und das Einhalten des erforderlichen Abstands möglich und mit wenigen Ausnahmen auch vorgeschrieben. Ausserdem schreitet die Durchimpfung der Risikogruppen gut voran und das Testen wird laufend ausgedehnt.

 

Weiterhin gelten: 

Homeoffice-Pflicht
Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Der Arbeitgeber schuldet den Arbeitnehmenden keine Auslagenentschädigung etwa für Strom- oder Mietkosten, da die Anordnung nur vorübergehend ist.

In Innenräumen: Maskenpflicht am Arbeitsplatz
Wo Homeoffice nicht oder nur zum Teil möglich ist, werden weitere Massnahmen am Arbeitsplatz erlassen: Neu gilt zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als nur eine Person in einem Raum aufhält. Ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt nicht mehr.
(Dispensation von der Maskentragpflicht: Für den Nachweis medizinischer Gründe ist ein Attest einer Ärztin, eines Arztes, einer Psychotherapeutin oder eines Psychotherapeuten erforderlich; ein Attest darf nur dann ausgestellt werden, wenn dies für die betreffende Person angezeigt ist.)

Schutz besonders gefährdeter Personen
Besonders gefährdete Personen werden spezifisch geschützt. Dazu wird das Recht auf Homeoffice oder ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt.

Für gefährdete Personen in Berufen, in denen die Schutzbestimmungen nicht umgesetzt werden können, muss der Arbeitgeber die betroffenen Arbeitnehmenden unter voller Lohnzahlung von der Arbeitspflicht befreien. In diesen Fällen besteht ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.  

Eine Übersicht zu den nationalen Regeln und Verboten finden Sie hier. 

Weiterhin gilt, die BAG-Regeln zwingend einzuhalten!

  • Mindestabstand 1,5 Meter

  • Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist
  • Gründlich Hände waschen
  • Händeschütteln vermeiden

Diese Massnahmen gelten im Verwaltungsbetrieb:

  • Maskentragpflicht in jenen Teilen der öffentlichen Verwaltung (inkl. Rektorat), die dem Publikum zugänglich sind sowie am Arbeitsplatz
  • Im Eingangsbereich beim Kundendienst muss der Abstand eingehalten werden. 
  • Desinfektionsmittel ist beim Eingang für Kunden aufgestellt.
  • Die Glasscheiben bleiben zu. 
  • Termine nur nach telefonischer Voranmeldung möglich 

Alle Informationen zur Situation im Kanton Zug sowie die wichtigsten Antworten des BAG zur aktuellen Situation in der Schweiz. Bitte beachten Sie, dass die kantonale Corona-Hotline eingestellt und die Koordinationsstelle für Nachbarschaftshilfe aufgelöst wurde. 

(Stand: 15. April 2021, 09.00Uhr)

Weiterhin bitten wir die Bevölkerung, zwingend die Verhaltensmassnahmen des BAG einzuhalten. Nur so haben wir die Chance, den Anstieg der Fallzahlen zu bremsen. Wir zählen auf Sie!  

BAG-Plaktat

 

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